Ein starkes Ergebnis auf vier Rädern: Danke für diese großartige Unterstützung! 🧡

Was für ein schöner Tag und was für ein großartiges Ergebnis: Bei der Oldtimer-Rallye des Rotary Club Witten-Hohenstein gingen rund 80 beeindruckende Fahrzeuge an den Start – begleitet von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm und vielen schönen Begegnungen.

Start und Zieleinlauf fanden auf dem ABUS Campus statt. Vom gemeinsamen Frühstück und der Begrüßung am Morgen bis zum entspannten Get-together am Abend bot die Veranstaltung einen wunderbaren Rahmen für Austausch, Gemeinschaft und Engagement.

Ein ganz besonderer Moment für uns: Im Rahmen der Veranstaltung durften wir einen Spendenscheck zugunsten unserer Stiftung savemybrain entgegennehmen. Eine Unterstützung, über die wir uns von Herzen freuen und für die wir sehr dankbar sind! 🧠🧡

Denn genau solches Engagement macht einen echten Unterschied. Es hilft uns, unsere Arbeit in den Bereichen Prävention, Sensibilisierung und Nachsorge nach Schädel-Hirn-Verletzungen weiter voranzubringen und wichtige Projekte nachhaltig umzusetzen.

Unser herzliches Dankeschön gilt dem Rotary Club Witten-Hohenstein, allen Beteiligten und Unterstützenden sowie unseren Freunden und Partnern von ABUS für diesen besonderen Rahmen. Danke für das Vertrauen in unsere Arbeit und dafür, gemeinsam mit uns ein starkes Zeichen für den Schutz des Gehirns zu setzen.

Wir freuen uns sehr über diese wertvolle Unterstützung und sagen von Herzen: Danke! 🧡

Spannender Lesestoff vom BDH: Unser Stiftungsbotschafter Hans-Peter im Porträt

Für unseren Stiftungsbotschafter Hans-Peter Durst ist „I SAVE MY BRAIN“ weit mehr als ein Motto – es ist persönliche Erfahrung und echte Überzeugung.

Nach einer schweren Schädel-Hirn-Verletzung fand Hans-Peter seinen Weg zurück ins Leben und bis an die Spitze des Para-Sports. Heute setzt er sich mit großer Energie dafür ein, Menschen für den Schutz des Kopfes zu sensibilisieren – in Schulen, Vereinen, Rehakliniken und als Botschafter unserer Stiftung.

Wir sind froh und dankbar, Hans-Peter an unserer Seite zu wissen. Mit seiner Geschichte, seiner Persönlichkeit und seinem unermüdlichen Engagement macht er sichtbar, warum Prävention so wichtig ist und wie viel Mut und Zuversicht zugleich in einem Neuanfang liegen können.

Der BDH Bundesverband Rehabilitation widmet Hans-Peter nun einen lesenswerten Beitrag. Ein herzliches Dankeschön an den BDH für diesen starken Artikel und dafür, den Blick auf ein Thema zu richten, das uns alle angeht: den Schutz unseres Gehirns. 

👉 Jetzt den vollständigen Beitrag beim BDH lesen 

„Helmfluenzer – Nicht ohne meinen Helm“ Vortrag beim Kinderwissensforum

Am 19. September 2024 veranstaltete das Dietrich-Bonhoeffer Klinikum Neubrandenburg ein Kinderwissensforum, kurz KiWi.  Ziel der Veranstaltung, die sich vorwiegend an Vor- und Grundschüler richtet, ist es Kindern den Körper und seine Funktionen, aber auch, wie wir auf ihn aufpassen müssen, zu vermitteln. Zum Auftakt der Veranstaltung  wählte die Organisatorin Frau Dr. Lewerenz, ein Thema, welches ihr als Oberärztin der Kinderchirurgie, aber auch als Mutter einer 8 jährigen Tochter sehr am Herzen liegt: „Helmfluenzer – Nicht ohne meinen Helm“. Der Konferenzraum war bis zum letzten Stuhl gefüllt und gemeinsam mit den Kindern und begleitenden Eltern wurden Fragen rund um das Tragen eines Helmes geklärt: wie funktioniert er und was passiert, wenn man eine Gehirnerschütterung erleidet. PD Dr. med. Michel Fritsch, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie in unserem Haus, erklärte wie das Gehirn funktioniert und wie es sich anfühlt.

Neben einer Modenschau, die durch die freundliche Unterstützung eines örtlichen Fahrradhändlers möglich war, wurde auch das Ei-Experiment vorgeführt bei dem anhand von „Eierhelmen“ veranschaulicht wird, was mit dem Ei mit und ohne Helm passiert! Eine eindrucksvolle Darstellung über die Notwendigkeit des Tragens eines Fahrradhelms.

Wir als Stiftung savemybrain durften die Veranstaltung mit wichtigem Informationsmaterial unterstützen. Wir hoffen, dass neben unseren Sprüche-Karten besonders der Flyer „so sitzt der Helm richtig“ bei allen Teilnehmenden das Bewusstsein gestärkt hat.

„Wir hoffen durch diese gelungene und super besuchte Veranstaltung noch mehr Helmfluenzer gewonnen zu haben, um durch das Tragen von Helmen Unfallfolgen, die wir als Kinderchirurgen leider in der täglichen Praxis auch in schwerem Ausmaß viel zu oft sehen, verhindern zu können“ so Dr. Med Tina Lewerenz, Oberärztin der Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie.

Dem Fazit von Frau Dr. Lewerenz können wir uns nur anschließen und setzen uns weiterhin – gerne zusammen – für die Sensibilisieren dieser Thematik ein.
Toller Einsatz und wichtige Veranstaltung. Weiter so – denn „der Kopf ist das was uns ausmacht“.